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<pre>Die Gesamtbilanz von 3 Niederlagen, 3 Remis und 2 Siegen in der Rhein-Neckar-Arena dürfte allerdings vielmehr noch bei den Gästen unangenehme Vorahnungen produzieren — schließlich weisen diese Zahlen frappierende Ã„hnlichkeiten zur aktuellen Auswärtsperformance auf.  <p> Nachdem der 42-Jährige in seinen ersten drei Spielen als Interims-Trainer ungeschlagen geblieben war, setzte es am abgelaufenen Spieltag gegen Schalke 04 eine 1:3-Pleite.  <p>  Da der Vorsprung auf den siebten Rang nach wie vor erstaunliche drei Zähler beträgt, scheint der Spielplan den Hauptstädtern so langsam aber sicher eine internationale Zukunft zu versprechen — schließlich werden drei der noch zu absolvierenden fünf Partien im Olympiastadion absolviert. <p> Dennoch gehen die Wettfreunde davon aus, dass sich die Freiburger Unbekümmertheit als eine gute Voraussetzung erweist, um den schwächelnden Berliner den nächsten Schlag zu versetzen — bei der Hertha könnte für den Aufsteiger gleich ein Dreier in Reichweite gelangen. <p>  Wir Wettfreunde sind ebenfalls der Ansicht, dass sich die Knappen bei der TSG durchsetzen werden. Unserer Meinung nach wird bei Hoffenheim, nachdem der Druck des Abstiegskampfes weg ist, die Luft ein wenig draußen sein.  </pre>


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<pre>Feuerte zuletzt insbesondere die SGE oftmals aus allen Rohren, wurden die Fans zudem auch schon in acht der letzten elf direkten Duelle mit mindestens drei Treffern in Hochstimmung versetzt.  <p> Wenngleich etliche Experten natürlich sogleich unkten, dass eine solche erteilte Lehrstunde in einer Mannschaft irreparable Schäden anrichten kann, hat der HSV mittlerweile schon oft genug erfahren, dass über das eigene Schicksal nicht in der Allianz Arena entschieden wird.  <p>  Allerdings haben die Dortmunder in dieser Saison bereits sieben Gegentore kassiert — sechs davon in der zweiten Halbzeit. Nur ein Mal spielte der BVB in den bisherigen sieben Bundesliga-Partien „zu Null“ — beim 6:0-Heimsieg gegen Darmstadt. <p> Jedoch schafften es die Schalker nicht, die Freiburger mit spielerischen Mitteln auszuhebeln. Am Ende lautete das Torschussverhältnis trotz allem 17:6, aber daraus resultierte letztlich nur ein Treffer. Effektivität sieht anders aus. <p>  Mit nur einer Niederlage in den jüngsten sechs Gastspielen gaben zuletzt schließlich auch die Dienstreisen den internationalen Hoffnungen des FC Köln regelmäßig neues Futter.  </pre> 


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<pre> Der SC Freiburg will auch in dieser Saison wieder nach Europa, mit dem 2:1 zum Start gegen 1899 Hoffenheim ist der erste Mini-Schritt schon einmal gemacht. Die Badener sind in meinen Augen zuhause stärker als auswärts, das war schon 2022/23 so.  <p> Zudem droht die „Alte Dame“, den Anschluss ans internationale Geschäft zu verlieren.  <p>  So drohen namentlich die Europa-League-Pleiten in Ã–stersund und Luhansk nun auch einer Enttäuschung am Rhein Vorschub zu leisten: Angesichts der notorischen Erfolglosigkeit auf fremden Plätzen sollten sich hochtrabende Erwartungen auch beim Schlusslicht von vornherein verbieten. <p>  Video: Hoffenheim hat mit der Nullnummer in Köln Zuversicht getankt. Ein erster, kleiner Erfolg für „Feuerwehrmann“ Huub Stevens, der sich bei der PK nach dem Spiel ein kleines Scharmützel mit den Journalisten lieferte. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  Während die Leipziger weiterhin sensationell die Tabellenspitze einnehmen, hat der „Aufsteiger-Vorgänger“ mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Der leichte Aufwärtstrend der Schanzer, die zuletzt unter Neo-Coach Maik Walpurgis vier Punkte aus zwei Spielen holen konnten, wurde jäh gestoppt.  </pre>


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<pre> Video: Mainz-Coach Sandro Schwarz nach der Niederlage gegen Hoffenheim. (Quelle: YouTube/Mainz 05)  <p> Aus Sicht der Kölner Gäste lässt sich die beabsichtigte Wiederholung dieses Erfolges durchaus vielversprechend an; mittlerweile kommt man schließlich kaum noch umhin, den Hauptstädtern ein waschechtes Heim-Trauma zu attestieren.   <p> Geht es nach der Meinung der Buchmacher, droht Stendel nun aber gleich in seinem ersten offiziellen Spiel als Head-Coach von Hannover der nächste Rückschlag. <p>  Bei Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg sind wir bereits auf die Ausgangsposition im Kampf um Europa eingegangen. Die Chancen der Adler sind jedoch überschaubar, mehr Konzentration wird da wohl dem DFB-Pokal-Finale gegen Leipzig gelten. Frankfurt feierte mit dem 3:0 gegen Mainz zwar den ersten Sieg seit 18. Februar, enttäuschte aber die Woche drauf mit dem 2:2 auf Schalke.  <p> Vor allem den letzten 20 Hinspiel-Minuten war es dabei zu verdanken, dass sich Kiel noch nicht in voreiligem Gehorsam in sein Schicksal zu fügen gedenkt: Die ihre Systeme etwas zu früh herunterfahrenden Wölfe wurden in der Schlussphase regelrecht an die Wand gespielt.  </pre>


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<pre> Weil der Fisch einmal mehr vom Kopfe her zu stinken droht, wurde die kochende Volksseele auch durch die in den folgenden zwei Spielen eingefahrenen vier Zähler nur vorübergehend besänftigt — zumal namentlich das anfängliche 0:0 in Frankfurt alles andere als berauschend war.  <p> Immerhin lehrt die Erfahrung, dass ein verunsichertes Team auch aus glanzlosen Siegen eine ganze Menge mitnehmen kann; hatte es in den vorherigen Heimspielen gegen Gladbach und Bremen knapp noch nicht zu befreienden Resultaten gereicht, sollte nun eigentlich das Schlimmste überwunden sein.  <p>  Die Bayern sind zuhause gegen Gladbach klar favorisiert, das gilt jedoch auch für Leverkusen im Auswärtsspiel gegen Darmstadt. Stuttgart will durch ein starkes Spiel in Freiburg Dritter bleiben, Verfolger Dortmund tritt in Heidenheim an. <p>  Zum Erhalt des Prinzips Hoffnung trägt dabei sicherlich auch die Erfahrung bei, dass sich die vermeintlich verloren gegangene Heimstärke durchaus noch ab und an blicken lässt: Insbesondere in den Leuchtturm-Spielen war auch zuletzt auf die Widerstandsfähigkeit der Hausherren verlass.  <p> Wirklich auf Nummer sicher scheine ich derweil mit der Annahme zu gehen, dass Union nach zuletzt elf ohne Niederlagen bestrittenen Heimspielen auch von den Gladbacher Fohlen nicht zu schlagen ist.  </pre>


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